Osternacht
 

Trotz Corona feierte unsre Pfarrgemeinde - 40 Mitfeiernde , coronagerecht - Osternacht auf dem dem Friedhof :
Oster2-2021

Weihe der Osterkerze, Evangelium vom leeren Grab,
Predigt von Diakon Diederich, Fürbittgebet,
Prozession zum Friedhofskreuz, Kommunionfeier ,
Segen und Entlassung. Menschen waren glücklich,
dass sie an einer solch stimmungsvollen Feier
haben teilnehmen können.

Oster3-2021
Oster4-2021

 

Oster1-2021

 

 

 

 

 

Karfreitagsgottesdienst in Heßloch

Kein normaler Karfreitag, wegen Lockdown fand kein Gottesdienst in Westhofen statt und in Heßloch nur ein kurzer Wortgottesdienst auf dem Friedhof.
Leidensgeschichte und Fürbittgebet vor der Friedhofshalle, Kreuzesverehrung coronagemäß am Großen Kreuz am Ende des Friedhofs, wo jede/r
der ca. 35 Mitfeiernden 1 Tulpe am Kreuz niederlegte. 
Dank an die Messdiener Florian, Karl-Philipp und Svea, die geholfen haben, dass alles geordnet verlaufen konnte.

Karfreitag-1

 

Karfreitag-2

 

 

 

 

 

 OSTERN

Liebe Mitchristen,
Ostern ist ein Fest der Freude und der Hoffnung. Es zeigt uns das Licht am Ende des Tunnels.
Alle Sorgen und Nöte, ja selbst der Tod können uns nicht niederdrücken.
Wir sollten wieder neu lernen Ostern im Herzen zu tragen.
Wie Kinder, die sich über bunte Eier freuen, können auch wir Erwachsene das bunte Leben nur dann lachend genießen,
wenn wir aufhören im Schlamm zu wühlen.
Informiert sein ist gut, aber müssen wir wirklich tagaus tagein die schlechten Nachrichten aufsaugen?
Gibt es nicht so viel positive Dinge in unserem Leben, die es wert sind, dass wir sie weitererzählen?
Die ersten Christen hatten viele Anlässe um zu meckern und sich einzureden, wie schlecht alles ist.
Doch dann explodierte in ihren Herzen förmlich die Freude.
Statt der schlechten Nachrichten verbreiteten sie die frohe Botschaft der Erlösung.
Genau das wünsche ich Ihnen allen.
Lassen Sie sich ergreifen von den frohen Botschaften der Bibel und den vielen guten Botschaften des Lebens,
seien es die ersten Schritte der Enkelkinder oder die lustigen Ereignisse in der Nachbarschaft.
Es gibt viel Positives zu entdecken, wenn man nur die Augen aufmacht.
Denn auch heute wirkt Gottes Liebe in den Herzen der Menschen. Wir müssen Gott nur hinein lassen,
dann wird auch unser persönliches Ostern ein Fest der Freude und der Hoffnung.
Ihnen allen Gottes Segen zum Osterfest.

Ihr Pfr. Michael Roos

 

 


Ostersonntag

Ich wünsche uns Osteraugen, die im Tod bis zum Leben sehen, in der Schuld bis zur Vergebung, in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Heilung. Ich wünsche uns Osteraugen, die im Menschen bis zu Gott, in Gott bis zum Menschen,
im ICH bis zum DU zu sehen vermögen. Und dazu wünsche ich uns allen österliche Kraft und Frieden, Licht, Hoffnung und Glauben,
dass das Leben stärker ist als der Tod. (Klaus Hemmerle)
Österliche Menschen sind Menschen, die damit rechnen, dass der auferstandene, lebendige Christus ihnen entgegenkommt..
Österliche Menschen haben Osteraugen.
Auferstandener Christus, öffne unsere Augen, dass wir Dich erkennen, wo und wie immer Du uns entgegenkommst.
Öffne unsere Ohren, dass wir Deinen Zuspruch vernehmen und Deiner Weisung folgen. Amen!


Ostern


Karfreitag

Nachdem am Karfreitag alle anderen Jünger und Freunde geflohen sind, bleiben nur noch wenige und vor allem Frauen unter dem Kreuz.
Letztlich sind es Maria und der Lieblingsjünger, die der letzte Blick und die letzten Worte Jesu vor seinem Tod erreichen.
Sie sind die einzigen, die bleiben bis zum Schluss und alles mit ansehen.
„Frau, siehe, dein Sohn! – Sohn, siehe deine Mutter!“
Es gibt schmerzliche Situationen im Leben, die Menschen ganz neu auf andere verweisen und sie lehren, die Nöte miteinander auszuhalten.
Wer dunkle Stunden im Leben miteinander bestanden hat, kennt eine innere Verbindlichkeit aus solcher Verbundenheit.

(Lesen Sie im Johannesevangelium , Kapitel 19, Verse 25 – 27 )

Karfr.

 

Palmsonntag

Begeisterte Aufnahme und tödliche Ablehnung Jesu:
dazwischen lagen nur wenige Tage.
Die Palme ist das Freudenzeichen der Märtyrer, die die große Bedrängnis durchlitten haben um eines Höheren willen.
Die Palme kann auch unser Freudenzeichen sein, wenn wir uns von Stimmungsmachern nicht verführen und mitreissen lassen,
wenn wir unsere Erwartungen überdenken und nicht unreflektiert auf andere projizieren.
Der grüne Zweig ist das Zeichen der Freude darüber, dass wir mit Jesus leben dürfen – in dieser wie der kommenden Welt.

(Lesen Sie im Lukasevangelium, Kapitel 19, Verse 28-40)

Palms.

Ihnen allen Gottes Segen zum Osterfest.

                          Glaube, Hoffnung und Liebe! 

                           Euer Diakon Reinhold Lang

 

 

 

 

 

 

Worte in der Fastenzeit 2021
 

Hallo ihr Lieben!
Wir befinden uns ja fast am Ende der „Fastenzeit“ , am Ende der diesjährigen „vorösterlichen Bußzeit“.
Vor 60 Jahren predigte mein Pfarrer uns Jugendlichen ( den Erwachsenen auch ): „Asche aufs Haupt ( Aschenkreuz natürlich auch ),
bereue deine Sünden - die Todsünden und die vielen „lässliche“ Sünden, gehe in dich, mach dich klein vor Gott,
komm ja Sonntagnachmittag um 14.00 Uhr in die Bußandacht ( jeden Fastensonntag!).
Und geh am besten erst an Karsamstag zur Beichte, damit du an Ostersonntag sündenfrei und rein zur Hl. Kommunion gehen kannst.“ 
Heute lockt man keinen mehr damit hinter dem Ofen hervor, Drohungen mit der Hölle funktionieren nicht mehr.
Aber was ist das ja auch für eine Vorstellung. Das Wort „metaneuja“ im Neuen Testament hat Luther mit „Buße“ übersetzt: „Tut Buße.“
Aber eigentlich bedeutet das Wort: Umkehr, kehrt um, ändert eure Lebenseinstellungen.
Ähnlich gemeint sagt man heute zu einem Menschen, der sich geändert hat:
Er hat sich um 180 Grad gedreht!“ Geht aufrecht auf Ostern zu, dreht euch um 180 Grad, geht erhobenen Hauptes und zuversichtlich auf Christus zu.

Haltet durch. Bleibt gesund.

Euer Diakon Reinhold Lang

 


Hallo ihr Lieben!
Schlägt Ihnen die Coronakrise auch auf den Geist?
Mich macht sie traurig, wütend, weil wegen des Wechselunterrichts meiner Enkelkinder wieder kein direkter Kontakt mit ihnen möglich ist.
Und es will kein Ende nehmen. Die Verantwortlichen können nicht auf lange Sicht planen, die Wissenschaft macht immer neue Erkenntnisse,
mich nervt das „Rein – Raus“, „gestern so, aber ab morgen anders“.
Ich will aber eine SICHERE Perspektive auf das Ende haben!! Jetzt!!
Aber .......Todeszahlen und Infektionszahlen bleiben auf hohem Niveau. Unsre alten Menschen werden immer einsamer.
Homeoffice und Homeschooling zerren an den Nerven von Kindern und Eltern. Geschäftsleute stehen am Rande der Existenz, Soloselbständige
Und da soll man noch ruhig beten! Die gelernten Gebete: helfen sie mir?
Klagen wir doch vor Gott!!!! Zuhause darf ich doch auch mal „auf den Tisch hauen“, „mit dem Fuß aufstampfen“, darf heulen, weinen, stöhnen!
Und das tut meistens gut.
Warum nicht auch unsere Klagen, Nöten „ Gott vor die Füße werfen?!“
Jesus war ja auch nicht immer zimperlich: Er nennt Menschen „Heuchler“, „Schlangenbrut“, wirft im Tempel die Stände der Geldwechsler
und Händler um. Und im Tod ruft er: „Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?!!“
Mit dem Weinen, Schimpfen verschwinden nicht die Probleme, beim Gebet Gott alles vor die Füße zu werfen, ändert nichts an den Nöten.
Aber vielleicht hilft es uns, nach Wegen zu suchen aus der Not, dem Leid.
Mich tröstet mein Glaube, meine Hoffnung: Jesus Christus hat alles schon „durchgeklagt“, er ist den Weg durch Leid und Tod gegangen
um uns allen zur Auferstehung zu führen.

Wir gehen auf Ostern zu, auf das Leben, das ewig währt.

Haltet durch. Bleibt gesund.

Euer Diakon Reinhold Lang

 

 

 

 

 


 

 

Ökumene in Westhofen

 

Pfarrer Bührmann und der neue Küster Finn Mayer ( aus unserer Pfarrgemeinde!) haben im Kirchturm
der ev. Kirche Westhofen einen Andachtsraum eingerichtet.
Man kann jeden Tag von morgens bis abends in den Turm, um dort zu beten, zu danken, zu klagen und zu loben.
Oder einfach: Ruhe finden vor dem Lärm der Welt. Mann/Frau findet auch Gebetstexte, eine Kniebank, ein Kreuz.
In unserer Kirche ist so etwas ja zurzeit nicht möglich. Also hab ich Pfarrer Bührmann gefragt, ob wir Katholiken
(richtig ökumenisch) diesen Andachtsraum mitbenutzen und dazu auffordern dürfen.
Er hat natürlich „JA“ gesagt, auch unser Pfarrer Roos findet dies eine gute Sache.
Also: nutzen Sie den Raum der Andacht, des Gebetes, der Stille.
Bitte tragen Sie eine Schutzmaske und denken Sie an den nötigen Abstand zu anderen Besucher*innen.

Herzlich willkommen!
Ihr Diakon Reinhold Lang
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei herrlichem Wetter versammelten sich zu Ehren des Festtages „Mariä Aufnahme in den Himmel
 überraschend viele Gottesdienstbesucher*innen an der Mariensäule zu Eucharistiefeier mit Pfarrer Michael Roos.
Viele brachten Sitzgelegenheiten mit und Schirme halfen gegen die Sonne.
Traditionell wurden die mitgebrachten Kräuter gesegnet.

Weil ja der weiße Sonntag hat ausfallen müssen, ging heute Erik Noell zur ersten heiligen Kommunion.
Danke an Katharina für ihren Gesang, danke an alle die mitgeholfen haben,
dass wir diesen Gottesdienst an der Mariensäule feiern konnten.

 

Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam 2020

Wegen der Corona-Epidemie war eine Prozession nicht erlaubt.
Also feierten wir einen "Freiluftgottesdienst" im Pfarrhof.
Die Mitglieder der Kath. Landjugendbewegung ( KLJB) fertigte wie jedes Jahr
unter der Leitung von Katharina Schuler im Pfarrhof
einen wunderschönen Blumenteppich vor dem Altar.

Fronleichnam7

 


83 Gläubige aus all unseren Pfarrorten fanden den Weg zur Festmesse.
Dank dem Musikverein Hessloch, der die Feier mit den Prozessionsliedern begleitete,
Dank an die KLJB, Dank an alle, die mitgeholfen haben, diesen Gottesdienst in der Form feierlich zu begehen.

 

Fronleichnam8

 

 

Musikverein1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wundervolle würdige Eucharistiefeier am Tag vor Himmelfahrt an der Mariensäule.

 

21.5.2020-1

 


35 Gläubige waren rund um die Mariensäule - im Weinberg mit ornungsgemäßen Abstand - versammelt.

 

21.5.2020-2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktion Dreikönigssingen 2020
 „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“

Der Libanon ist das Beispielland der 62. Aktion Dreikönigssingen. Nach dem Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 gelingt in dem
kleinen Land im Nahen Osten ein weitgehend demokratisches und friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen
und Konfessionen. Doch der gesellschaftliche Friede steht vor großen Herausforderungen, denn das Zusammenleben
 ist nach wie vor von Ressentiments geprägt.
Zudem hat der Libanon seit dem Ausbruch des Kriegs im Nachbarland Syrien rund 1,2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen.
Diese machen nun etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus. Die Bildungs- und Gesundheitsstrukturen des Landes reichen nicht aus,
um den Bedürfnissen der geflüchteten Menschen gerecht zu werden. Die Hilfsbereitschaft der Libanesen ist teilweise
in Ablehnung umgeschlagen. Auch unter Kinder und Jugendlichen kommt es zu Spannungen und Ausgrenzungen.
Die anhaltende Wirtschaftskrise hat die Situation in den vergangenen Wochen noch einmal verschärft: Massenproteste,
Regierungskrise und Repressalien gegen Flüchtlinge prägen die Lage im Libanon.

 

In unserer Pfarrgruppe, konnten insgesamt 11000€ gesammelt werden.

Danke an alle Spender!


Dank an die Organisatorinnen:
Dank an Katharina Schuler in Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim,
Danke an Maria Käufer und Kerstin Münnemann in Westhofen und Monzernheim
Dank an Diakon Lang in Dorn-Dürkheim und Hillesheim.

 


Bild04

Hier die Gruppe aus Dittelsheim-Hessloch - Frettenheim

Mit den Erträgen aus der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen kann - nicht zuletzt auch durch den Beitrag der Sternsinger aus
Dittelsheim – Hessloch, Frettenheim, Dorn- Dürkheim, Hillesheim, Monzernheim und Westhofen in sehr vielen Projekten
 in fast einhundert Ländern der Erde vorwiegend Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden. Unterstützt werden beispielsweise
Einrichtungen für Straßenkinder, Waisenhäuser, Kinderhorte, Mädchenwohnheime, Behindertenzentren und Schulen.
Für Millionen von Kindern in der "Dritten Welt“ bedeutet dies aber auch Hoffnung auf ein besseres Leben, gesicherte Ernährung,
Chancen auf Bildung und Ausbildung, sowie Heilung von schweren Krankheiten.

 

 
Dorn-Dürkh.-Hillesh.
Gruppe Dorn-Dürkheim-Hillesheim

 

Dorn-Dürkheimer und Hillesheimer Sternsinger sammeln für Kinder in Not

„ FRIEDEN! Im Libanon und weltweit.“ So lautet das diesjährige Motto der Aktion, Kindern zu helfen, dafür sammeln dieses Jahr
unsere Sternsinger*innen. 23 Sternsinger*innen aus Dorn – Dürkheim und aus Hillesheim kamen dieser Aufforderung gerne nach.
Alle Häuser in Dorn-Dürkheim und in Hillesheim-Bahnhof und ein paar Familien aus Hillesheim, die sich tel. angemeldet hatten,
wurden besucht. Am 04. Januar waren die Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige gekleidet in den Straßen unterwegs,
brachten den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende Kinder im Libanon und in aller Welt.
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Dank allen GruppenleiterInnen, an alle Eltern, die die Kinder begleitet haben. Mein besonderer Dank gilt Frau Dobhardt,
Frau Giloth und Frau Kammerschmidt, die so toll geholfen haben, dass wir uns im ev. Gemeindesaal haben treffen, 
nach dem Einsatz uns haben stärken und die Geschenke haben teilen können. Danke für die tolle ökumenische Zusammenarbeit.
Diakon Reinhold Lang

 

 

 

 

 

Monzernheim

Gruppe Monzernheim

 

Die Aktion Dreikönigssingen 2020 zeigt den Sternsingern, wie wichtig es ist, friedlich und unvoreingenommen miteinander umzugehen.
Sie zeigt auch, dass Kinder und Jugendliche selbst aktiv zu einem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft,
Kultur und Religion beitragen können.
Träger der Aktion: Gemeinsam verantworten das Kindermissionswerk “Die Sternsinger”
und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) die bundesweite Aktion Dreikönigssingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 13.10. feierten wir in unserer Kirche das Erntedankfest.

 

Im Gottesdienst wurden von der Küsterfamilie Feldfrüchte und Obst dekorativ aufgestellt.

 

 

Erntedank3

 

Die Gemeinde dankt in diesem Gottesdienst dafür dass Gott die Früchte der Felder, Obst und Gemüse gedeihen ließ.
Das Fest erinnert uns auch daran dass es keine Selbstverständlichkeit ist, so viel Nahrung auf unseren Tellern zu haben,
dass es nicht allein in Menschenhand liegt über ausreichend Nahrung zu verfügen.


Erntedank2

Wir danken der Küsterfamilie und allen Spendern und Helfern für diese schöne Gestaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

Bischof Kohlgraf in unserer Pfarrgruppe
Mariensäule 2

Unser Bischof Peter Kohlgraf besucht nach seinem Amtsantritt seine 20 Dekanate , um sie und ihre Besonderheiten kennenzulernen.
Am 4. Mai war als 16. Dekanat unser Dekanat Worms an der Reihe.
Die Dekanatsleitung ließ sich etwas einfallen:
Zuerst besuchte der Bischof mit seinen BegleiterInnen in Heßloch die Mariensäule;
Mariensäule 4

 ein Blick in die Landschaft , ein Blick in die Herzen der Menschen, die dort leben, wie unser Dekan Probst Tobias Schäfer formulierte.

Der 1. Teil einer Morgenandacht - ca. 60 Personen waren anwesend - leitete Georg Diederich , Caritasdirektor und Diakon, wobei Mitglieder unserer
beiden Kirchenchöre unter der Leitung von Katharina Schuler mehrstimmig das Lied „Maria breit den Mantel aus“ sangen.
Danach ging es zu Fuß mit lockeren Unterhaltungen den kurzen Weg durch den Wingert über den Friedhof zu unserer Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä.,
wo der 2. Teil der Morgenandacht gebetet wurde.
Bild 22

Nach dem bischöflichen Segen fuhr Bischof Peter Kohlgraf in unsere KiTa „Arche Noah“, wo er von den Kindern und Erzieher-Innen begrüsst wurde.
Im Anschluss daran kehrte Bischof Kohlgraf ins Haus Sebastian zurück, wo er mit den Leiterinnen der Kitas in Trägerschaft der Pfarrgemeinden
des Dekanats bzw. der Caritas zusammentraf, die ihm in kleinen Einzelreferaten die aktuellen Aufgaben einer kath. Kita in einer sich verändernden
Gesellschaft vortrugen und dabei Anliegen und Forderungen vortrugen, die die Kitas in die Lage versetzen, ihre Aufgaben im Sinne unseres Glauben zu meistern.
Dank an alle HelferInnen, die den Saal und den Kaffee herrichteten.
Gegen 12.00 Uhr ging es für den Bischof und seine Begleitung zum Mittagessen.
In Worms folgten dann weitere Gespräche mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Dekanats.

 


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 Aktualisiert   04 Apr, 2021 
 

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