Am Sonntag, den 14.10. feierten wir in unserer Kirche das Erntedankfest.


Im Gottesdienst wurden von der KĂŒsterfamilie FeldfrĂŒchte und Obst dekorativ aufgestellt.

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Die Gemeinde dankt in diesem Gottesdienst dafĂŒr dass Gott die FrĂŒchte der Felder, Obst und GemĂŒse gedeihen ließ.
Das Fest erinnert uns auch daran dass es keine SelbstverstÀndlichkeit ist, so viel Nahrung auf unseren Tellern zu haben,
dass es nicht allein in Menschenhand liegt ĂŒber ausreichend Nahrung zu verfĂŒgen.


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Wir danken der KĂŒsterfamilie und allen Spendern und Helfern fĂŒr diese schöne Gestaltung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis auf den ersten Adventssonntag

2. Dezember 2018, 10:30 Uhr

Pfarrkirche St. Jakobus

Advendskranz

 

Heilige Messe mit Liedern aus dem neuen geistlichen Liedgut

 

Es laden ein:
 

Pfr. Roos und Pater Joachim

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Musikalische Gestaltung:

Klosterband St. Mauritius, Benediktinerabtei Tholey Solo Gesang: P. Albert

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter Kohlgraf Bischof von Mainz

Brief an die Gemeinden des Bistums Mainz von Bischof Peter Kohlgraf zur Veröffentlichung der MHG-Studie
am Dienstag, 25. September 2018

Verehrte, liebe GlÀubige im Bistum Mainz!

Die Ergebnisse der MHG-Studie zum sexuellen Missbrauch durch Diakone, Priester und mÀnnliche Ordensleute, die in diesen Tagen veröffentlicht wurden,
haben mich erneut erschĂŒttert. Dass die Wirklichkeit sexuellen Missbrauchs in der Kirche ein Thema ist, war seit Jahren klar. Dennoch zeigen die jetzt offenliegenden Erkenntnisse mir neu, dass wir als Kirche einen langen Weg der Aufarbeitung und des Umgangs mit dem Thema sexualisierter Gewalt vor uns haben.
Das gilt auch fĂŒr mich als Bischof von Mainz. Diesen Weg will ich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bistum Mainz, aber auch mit den GlĂ€ubigen
gehen und mich dieses Themas mit seinen verschiedenen Feldern annehmen. Trotz vieler BemĂŒhungen in den vergangenen Jahren stehen wir noch am Anfang.
Mit der nun vorgelegten MHG-Studie beginnt eine neue Phase der Aufarbeitung. Es liegen Zahlen vor, die auch fĂŒr mich erschreckend sind, und die Dunkelziffer wird hoch sein. In den sieben Jahrzehnten seit 1946 sind im Bistum Mainz 53 Geistliche des Missbrauchs beschuldigt worden. Als Bischof stehe ich vor Fragen, welche die Kirche als Institution betreffen und das kirchliche SelbstverstĂ€ndnis in Frage stellen. Offenbar kann der Priesterberuf auch MĂ€nner anziehen, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur zum TĂ€ter werden. Klerikale Machtstrukturen und ein bestimmtes klerikales SelbstverstĂ€ndnis fördern möglicherweise derartige Verbrechen. Bestimmte Auffassungen der kirchlichen Morallehre verhindern einen offenen Umgang mit den Erfahrungen und Fragen menschlicher SexualitĂ€t. Klerikalismus zeigt sich auch in der Praxis der Verantwortlichen, das System zu schĂŒtzen und damit die Bettoffenen zum Schweigen zu bringen. Das sind einige der ganz konkreten Fragen, die von der MHG-Studie benannt werden und denen ich nachgehen werde. Mit plakativen und undifferenzierten Lösungen kommen wir hier jedoch nicht weiter. Das Thema sexualisierter Gewalt und der Umgang damit fordert von vielen einen Haltungswechsel und echte Umkehr. Wie ich als Bischof dies begleiten und selbst leben kann, ist eine drĂ€ngende Frage fĂŒr mich.
Der Umgang mit SexualitÀt und die Reflexion einer emotionalen Persönlichkeitsentwicklung im Priesterseminar ist schon seit vielen Jahren verstÀrkt Thema in der Priesterausbildung und auch die PrÀventionsarbeit hat dort einen festen Platz. Ich bin froh, dass wir im Bistum Mainz schon lÀnger eine Theologenausbildung praktizieren,
in der Frauen und MÀnner weite Wegstrecken der Ausbildung gemeinsam gehen, so dass sich keine klerikalen Sonderwelten bilden. Ich werde mich gemeinsam mit den anderen Bischöfen, aber auch mit den Einrichtungen des Bistums Mainz den Ergebnissen und Empfehlungen der jetzt vorgelegten MHG-Studie stellen und den Umgang mit dem Thema sexueller Missbrauch weiter sensibilisieren.
Unsere Aufmerksamkeit haben jedoch in besonderer Weise die Betroffenen von sexualisierter Gewalt verdient. Ihre Situation fĂŒhrt uns unmissverstĂ€ndlich den Auftrag des Evangeliums vor Augen, Menschen groß zu machen, die Kleinen zu stĂ€rken und zu schĂŒtzen. In den kirchlichen Einrichtungen und Gruppen muss eine Kultur der Achtsamkeit gelebt werden, fĂŒr die wir uns alle einsetzen mĂŒssen. Ich bin allen dankbar, die sich als Priester, Haupt- und Ehrenamtliche fĂŒr diesen kirchlichen Auftrag glaubwĂŒrdig einsetzen. Im Bistum Mainz haben in den vergangenen Jahren die in der Seelsorge TĂ€tigen PrĂ€ventionsschulungen durchlaufen, ebenso alle diejenigen, die sich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. In diese Schulungs- und PrĂ€ventionskonzepte mĂŒssen die Ergebnisse der Studie eingebracht werden. Vertuschung und Schutz der Institution darf es nicht geben. Das muss auch im Umgang mit den TĂ€tern deutlich werden. Im Bistum Mainz finden Betroffene Ansprechpartner, um ĂŒber ihre Situation zu sprechen. Seit einem Jahr bin ich Bischof von Mainz. Ich trage heute die Verantwortung und stelle mich den Ergebnissen der Studie, die den Zeitraum vor meiner Bischofszeit betreffen. In diesem Jahr hatte ich noch keine Gelegenheit, Betroffenen persönlich zu begegnen. Ich kann ihr Schicksal nur erahnen. Ihr Leid bedauere ich zutiefst. Ich möchte in den kommenden Wochen und Monaten mit Betroffenen das GesprĂ€ch suchen, weil es nicht genĂŒgt, die Situationen nur aus den Akten herauszulesen. Die betroffenen Menschen möchte ich nicht als „FĂ€lle“ sehen. Auch ihre Lebensgeschichten gehören zum Bistum.
Ich will als Bischof auch dieses StĂŒck Vergangenheit in meinem Bistum kennen lernen. Diese Begegnungen werden freilich ohne Öffentlichkeit stattfinden.
Dankbar bin ich der Deutschen Bischofskonferenz, die jetzt zur Veröffentlichung der MHOG-Studie wieder ein Beratungstelefon fĂŒr Betroffene anbiete, da die Veröffentlichung der Studie sicher manche alte Wunde aufreißen wird.

Liebe Schwestern und BrĂŒder im Bistum Mainz,
Ich bitte Sie in diesen Tagen um das Gebet fĂŒr die Betroffenen. Wir wollen im Bistum am Sonntag, 18. November, einen Gedenkgottesdienst im Mainzer Dom halten.
Wir denken nicht nur dann an diejenigen, denen so unermessliches Leid zugefĂŒgt wurde und weiter zugefĂŒgt wird, wenn wir uns nicht dagegen stellen.
Wir wollen in diesem Gottesdienst zum Ausdruck bringen, dass wir gemeinsam an der Seite der Betroffenen stehen, ich will sie als Bischof um Vergebung bitten und deutlich machen, dass wir das uns Mögliche tun, dass die Taten weiter aufgeklĂ€rt, aufgearbeitet und in Zukunft verhindert werden. Wir wollen uns den Strukturen stellen, die Papst Franziskus als „Klerikalismus“ kennzeichnet, und sie verhindern. Dazu bitte ich Sie alle um Ihre Mithilfe und verspreche Ihnen, dass auch ich auf verschiedenen Ebenen und mit der Hilfe von internen und externen Fachleuten das mir Mögliche tun werde! Mit den Worten von Papst Franziskus aus seinem Brief an das Volk Gottes“ vom 20. August bitten wir: „Der Heilige Geist schenke uns die Gnade der Umkehr und die innere StĂ€rkung, damit wir unsere Reue angesichts dieser Verbrechen des Missbrauchs zum Ausdruck bringen können und unsere Entscheidung, sie mutig zu bekĂ€mpfen.“

Dazu erbitte ich Gottes Segen fĂŒr Sie und bitte Sie um Ihr Gebet, auch fĂŒr mich.

Ihr Bischof

Peter Kohlgraf
 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch aus Kenia in unserer Pfarrgemeinde
In diesem Jahr fand vom 15.08.-04.09.2018 erneut das Austauschprojekt der KLJB Mainz, KLJB Augsburg und CARYM Eldoret, Kenia statt.
Beim Besuch in Dittelsheim - Heßloch hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zusammen mit der Gemeinde Gottesdienst zu feiern und damit das Motto
"Einheit in Vielfalt" in die Tat umzusetzen. Ministranten

Nicht nur die GesÀnge waren deutsch und kenianisch, sondern auch der Gottesdienst wurde von unserem Pfarrer
und einem kenianischen Pfarrer zelebriert.
Dank an Pfarrer Roos fĂŒr den unkomplizierten Einbezug unserer kenianischen Freunde und unseres Mottos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottesdienst 19.8

 


Im Anschluss an die Messe empfing die KLJB Dittelsheim-Hessloch die kenianischen GÀste herzlich im Pfarrgarten und verbrachten einen abwechslungsreichen schönen Tag im Pfarrgarten.
Auch die regionalen Besonderheiten kamen nicht zu kurz.
 


Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Weinberge
hin zur MariensĂ€ule, konnten Weinberge und anschließend
das Weingut von Stephan Wernersbach besichtigt werden.
Alles in allem: ein wunderschöner Tag in Dittelsheim - Heßloch.
( nach einem Bericht von Theresa Holzer, KLJB )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam am 31.5.2018

Eine Aura, die von der Monstranz ausstrahlte, die von den Diakonen Georg Diederich und Reinhold Lang im Wechsel getragen wurde:
Darin das Allerheiligste, die geweihte Hostie.
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Fronleichnam ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Die Umwandlung eines StĂŒck Brotes in den Leib Christi. Die Worte Jesu „Das ist mein Leib, der fĂŒr euch hingegeben wird" sind der Mittelpunkt der Eucharistiefeier. An Fronleichnam geht es dabei darum, das zentrale Geheimnis des christlichen Glaubens, die Gegenwart Jesu Christi im Brot der Eucharistie, zu zeigen und sichtbar mit Christus „auf dem Weg" zu sein.Kirchgasse

 

Wenn auch der Ursprung des Festes ursprĂŒnglich im Mittelalter den Schwerpunkt von der Feier der Eucharistie auf die bleibende Gegenwart Christi im Sakrament verlagerte, so wird doch heute wieder bewusst, dass beides zusammen gehört: Deshalb stehen die Fronleichnamsprozessionen sinnvollerweise in Verbindung mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier.

 


In Dittelsheim-Heßloch findet schon seit je her das Fronleichnamsfest
mit Prozession durch die Gemeinde statt. Die Bewohner schmĂŒcken ihre HĂ€user und die AußenaltĂ€re, viele Menschen unserer Gemeinden wirken aktiv mit.


Der Musikverein unterstĂŒtzt die Prozession durch das Vortragen der Lieder.
Die Feuerwehr sperrt die Straßen an denen die Prozession stattfindet.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Wir gehen von der Kirche zum kath. Kindergarten, dort ist der erste Altar. Von dort ĂŒber die Felder zum Wegekreuz Richtung Bechtheim, dort befindet sich der zweite Altar. Anschließend durch die Dalbergstraße zur Madonna an der Gaustraße dort beten wir am dritten Altar. Den vierten Altar schmĂŒcken Kinder und Jugendliche in der Kirchgasse 5.   Nach dem vierten Altar ist der Abschluss in der Pfarrkirche.

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An vier Stationen ("AltĂ€ren") wird angehalten, das Evangelium verlesen und die FĂŒrbitten gesprochen sowie der Segen gespendet.
 

Den Segen spenden die beiden Diakone Diederich und Lang.


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Danke allen, die zum Gelingen des Feiertages beigetragen haben!

 

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Bischof Kohlgraf in unserer Pfarrgruppe
MariensÀule 2

Unser Bischof Peter Kohlgraf besucht nach seinem Amtsantritt seine 20 Dekanate , um sie und ihre Besonderheiten kennenzulernen.
Am 4. Mai war als 16. Dekanat unser Dekanat Worms an der Reihe.
Die Dekanatsleitung ließ sich etwas einfallen:
Zuerst besuchte der Bischof mit seinen BegleiterInnen in Heßloch die MariensĂ€ule;
MariensÀule 4

 ein Blick in die Landschaft , ein Blick in die Herzen der Menschen, die dort leben, wie unser Dekan Probst Tobias SchĂ€fer formulierte.

Der 1. Teil einer Morgenandacht - ca. 60 Personen waren anwesend - leitete Georg Diederich , Caritasdirektor und Diakon, wobei Mitglieder unserer beiden Kirchenchöre unter der Leitung von Katharina Schuler mehrstimmig das Lied „Maria breit den Mantel aus“ sangen.
Danach ging es zu Fuß mit lockeren Unterhaltungen den kurzen Weg durch den Wingert ĂŒber den Friedhof zu unserer Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä., wo der 2. Teil der Morgenandacht gebetet wurde.
Bild 22

Nach dem bischöflichen Segen fuhr Bischof Peter Kohlgraf in unsere KiTa „Arche Noah“, wo er von den Kindern und Erzieher-Innen begrĂŒsst wurde.
Im Anschluss daran kehrte Bischof Kohlgraf ins Haus Sebastian zurĂŒck, wo er mit den Leiterinnen der Kitas in TrĂ€gerschaft der Pfarrgemeinden des Dekanats bzw. der Caritas zusammentraf, die ihm in kleinen Einzelreferaten die aktuellen Aufgaben einer kath. Kita in einer sich verĂ€ndernden Gesellschaft vortrugen und dabei Anliegen und Forderungen vortrugen, die die Kitas in die Lage versetzen, ihre Aufgaben im Sinne unseres Glauben zu meistern.
Dank an alle HelferInnen, die den Saal und den Kaffee herrichteten.
Gegen 12.00 Uhr ging es fĂŒr den Bischof und seine Begleitung zum Mittagessen.
In Worms folgten dann weitere GesprÀche mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Dekanats.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostern ist ein Fest der Freude

Frohe Ostern. Das haben wir uns in der Kirche zugerufen. Am spĂ€ten Abend des 31.3 wurde am Pfarrhof ein Feuer entzĂŒndet, an dem der Pfarrer und Diakon die Osterkerze entzĂŒndet haben. Damit sind die GlĂ€ubigen mit Pfarrer und Diakon in die Kirche eingezogen.

OsterkerzeOsterkerze1

Dieses Licht hat sich dann ĂŒberall verteilt, es wurde von Kerze zu Kerze weitergegeben. Bis es ganz hell wurde. Frohe Ostern! Obwohl damals, bei den Freunden von Jesus erst einmal mehr Verwirrung als Freude herrschte. Jesus hatte sich beim Abendmahl von ihnen verabschiedet, Soldaten hatten ihn verhaftet und ans Kreuz geschlagen. Und drei Tage spĂ€ter war das Grab leer und Jesus auferstanden?
Das Kerzenlicht, das sich am Abend in der Kirche verbreitet hat, ist ein Zeichen dafĂŒr, dass wir Christen an dieses Wunder glauben.
Aus Dunkel wird Licht, aus Tod Leben, aus Trauer Freude. Und wir sind in froher Erwartung.

ostern

 

Kreuz

 

 

 

 

 

 


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 Aktualisiert   15 Okt, 2018 
 

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