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Fronleichnamsfest 2020

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Himmelfahrt 2021

Kita Arche Noah

 

 

 

 

 

Kita Arche Noah in Dittelsheim-Heßloch


Die Ortsgemeinde hat der Kirchengemeinde die Trägerschaft und den Finanzierungsvertrag für die Kita Arche Noah in Dittelsheim-Heßloch gekündigt.
Es laufen momentan Verhandlungen und Gespräche mit dem Ziel, die Trägerschaft auch weiterhin führen zu können.
In der jüngsten Ausgabe des Amtsblatt der VG Wonnegau (Nr. 29/2022) hat die Ortsgemeinde nun unter den Amtlichen Bekanntmachungen
Vorwürfe gegen die Kirchengemeinde erhoben, die nicht den Tatsachen entsprechen.

Mit der nachfolgenden Richtigstellung wollen wir unsererseits die Öffentlichkeit umfassend informieren:

Der Gemeindevorstand der Ortsgemeinde Dittelsheim-Heßloch hat im Amtsblatt Nr. 29/2022 vom 22.07.2022 über die Situation der Kita Arche Noah informiert.
In dieser Stellungnahme werden Vorwürfe gegen die Kath. Kirchengemeinde St. Jakobus d.Ä. als Träger der Einrichtung erhoben, die nicht den Fakten entsprechen. Deshalb sieht sich die Kath. Kirchengemeinde zu dieser Richtigstellung veranlasst. In Ihrer. Stellungnahme wirft der Gemeindevorstand der Kirchengemeinde Vertragsbruch in zwei Fällen vor und führt diese als Gründe für die Kündigung an. Dem widerspricht die Kirchengemeinde ausdrücklich.

Zum Vorwurt die Kirchengemeinde wolle sich nicht an Ausbau und Erweiterung der Kita beteiligen:
Dies ist sachlich und juristisch nicht richtig. Juristisch regelt der bisherige Vertrag in § 1 Abs. 2: ,,Die Einrichtung wird vorrangig gemäss dem augenblicklichen
Bedarf für 3 Gruppen ... konzipiert". An keiner Stelle ist im bestehenden Vertrag eine Verpflichtung vereinbart, eine potentielle Erweiterung finanziell mitzutragen.
Eine Erweiterung war in dem Vertrag nicht vorgesehen, die Beteiligung oder Nichtbeteiligung kann daher kein Kündigungsgrund für den bestehenden Vertrag sein. Sachlich hat die Kirchengemeinde mehrfach, bereits ausdrücklich in einem Schreiben vom .... der Ortsgemeinde gegenüber ausdrücklich Ihre Bereitschaft signalisiert, eine Erweiterung mitzutragen und auch für eine um zwei Gruppen vergrößerte Kita die Trägerschaft zu übernehmen. Dieses Angebot hat der Verwaltungsrat in seiner jüngsten Sitzung erneuert.

Fakt ist, dass sich Kirchengemeinde und Bistum nicht an den Bau- und Betriebskosten für die zusätzlichen Gruppen beteiligen können. Sie sind aber nach wie vor bereit, sich im bisherigen Umfang an den Personal-, Sach- und Betriebskosten zu beteiligen und ihre Eigenleistung einzubringen. Es ist eine seit Jahren den Kommunen bekannte Richtlinie der katholischen Kirche im Bistum Mainz, dass Erweiterungen an von kirchlichen Trägern betriebenen Kitas nur dort möglich sind, wo der Neubau und der Betrieb der zusätzlichen Gruppen die Kirche nicht zusätzlich finanziell belastet.
Da die Erfüllung des Rechtsanspruches auf einen Kita-Platz letztlich eine Sache der Kommune ist, ist es auch eine Pflichtaufgabe der Kommune, die Plätze zu schaffen und das Geld dafür bereit zu stellen. Das ist unabhängig von der Trägerschaft der Einrichtung.
 
Zum Vorwurf, durch Übertragung der Kita an den Zweckverband Unikathe habe die Kirchengemeinde sich selbst
die Vertragsgrundlage entzogen
Dem Zweckverband ist es eigen, dass er zwar eine eigene Körperschaft öffentlichen Rechts ist, deren Mitglieder aber die Kirchengemeinden sind, die auch bisher Träger einer Kita waren. Fakt ist, dass die Ortsgemeinde der Kirchengemeinde den Vertrag gekündigt hat zu einem Zeitpunkt, als der Zweckverband noch gar nicht gegründet war (Gründung Unikathe 01.07.2022). Ein Betriebsübergang ist zwar mittelfristig intendiert, aber muss natürlich mit der Ortsgemeinde eigens verhandelt werden. Die Gründung des Zweckverbandes nun nachträglich als Kündigungsgrund heranzuziehen, ist von daher höchst fragwürdig und unredlich und offensichtlich ein nachgeschobener Grund, der auch bisher in den Gesprächen uns gegenüber nicht geäussert wurde.

Zum Vorwurf, der Zweckverband verlange künftig „über 50.000 Euro zur Mitfinanzierung seines aufwendig strukturierten Verwaltungsapparates":
Das ist eine bewusste Falschbehauptung, der klar widersprochen werden muss. Richtig ist: nach der Kündigung hat die Kirchengemeinde unterstützt vom Bistum der Ortsgemeinde einen eigenen Vertragsentwurf für einen neuen Vertrag zukommen lassen mit der Bitte um Stellungnahme, ob darin eine Verhandlungsgrundlage gesehen werden kann. Eine formelle Stellungnahme der Ortsgemeinde ist bis-heute nicht erfolgt. In diesem Entwurf wurde für den Overhead ein hypothetischer Ansatz von 10% an den Gesamtkosten veranschlagt. In mehreren Gesprächen hat die Kirchengemeinde nachweislich deutlich gemacht, dass es sich um einen ersten Verhandlungsaufschlag handelte, über den geredet werden muss und kann. Nicht mehr und nicht weniger. Auf diesen Sachverhalt wurde auch in den jüngsten Gesprächen zwischen Kirchengemeinde und Ortsgemeindevorstand ausdrücklich hingewiesen - im Protokoll dokumentiert.
Wenn die Ortsgemeinde nun dennoch öffentlich die Behauptung einer solchen Forderung erhebt und damit den Vorwurf der Verschwendung von Steuermitteln verbindet, ist das in unseren Augen durchsichtige Polemik. Zumal auch der Ortsvorstand weiß, dass der Overhead, auch wenn er in kommunaler Trägerschaft von der Verbandsgemeindeverwaltung übernommen wird, auch nicht kostenfrei passiert, sondern aus Steuergeldern finanziert werden wird.


Weiterhin ist uns wichtig öffentlich klarzustellen:
•Der Gemeinderat der Ortsgemeinde hat mit Schreiben vom 18.08.2021 den bestehenden Vertrag über Errichtung und Betrieb der Kita einseitig gekündigt.
In dem Kündigungsschreiben wurden keine Gründe angeführt, vielmehr hat die Ortsgemeinde mitgeteilt, sie werde wegen Neuverhandlung eines
Nachfolgevertrages auf die Kirchengemeinde zugehen. Fakt ist: Die Kath.. Kirchengemeinde hat schon vor der erfolgten Kündigung mehrfach der Orts- und der Verbandsgemeinde gegenüber ihre grundsätzliche Bereitschaft signalisiert, dass die bestehende Kita zeitnah um zwei Gruppen erweitert werden kann, zum Beispiel in einem Schreiben vom 08.06.2021.
 

•Fakt ist auch: Die Kirchengemeinde hat mehrfach deutlich gemacht, dass sie bereit ist, sich auch weiterhin im 2001 und 2004 vertraglich vereinbarten Umfang an den Kosten für den Betrieb, und im Umfang unseres Eigentumsanteils am Gebäude {16,5%) an der Bauunterhaltung zu beteiligen. Allein unser Anteil an den
Sach- und Personalkosten beträgt pro Jahr aktuell über 55.000 Euro. Nicht mitgerechnet sind Overheadleistungen wie die vom Bistum übernommene zentrale Finanzbuchhaltung, die Lohnbuchhaltung, die Personalverwaltung und so fort. Ausserdem nicht mitgerechnet sind die ehrenamtlich eingebrachten Leistungen, die die Kirchengemeinde erbringt, etwa in der Personalbetreuung oder in zahlreichen weiteren Arbeiten rund um die Kita.
•Das Kita-Zukunftsgesetz Rheinlandpfalz (§ 5 Abs. 2) regelt klar, dass sich freie Träger mit einer „angemessenen Eigenleistung" an den Kosten zu beteiligen habe.
Wir sind der Meinung, dass unser Anteil durchaus den Anforderungen einer „angemessenen Eigenleistung" entspricht und wir sind ausdrücklich bereit, diese auch weiterhin einzubringen.
•Das Kita-Zukunftsgesetz regelt auch (§ 5 Abs. 1), dass der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe auf „eine bedarfsgerechte Vielfalt von Trägern" hinzuwirken habe, um die Ausübung des Wahl- und Wunschrechts der Eltern zu gewährleisten. Angesichts der Tatsache, dass es in Dittelsheim-Heßloch bereits eine von der Kommune getragen Einrichtung gibt, wird die Trägervielfalt durch die geplante Übernahme der Kita Arche Noah in kommunale Trägerschaft ausgehebelt.
Insofern halten wir die Entscheidung für rechtswidrig. Abschließend verweist die katholische Kirchengemeinde auf die mehr als 100jährige Geschichte der katholischen Kita in Heßloch, die mit dem Neubau der Kita Arche Noah 2001/2002 fortgesetzt wurde. Bereits lange bevor die Kommune in der Kinderbetreuung eine öffentliche Aufgabe wahrgenommen hat, hat die Kirchengemeinde sich in diesem Bereich zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger engagiert.
Die Kündigung der Trägerschaft würde eine viele Generationen übergreifende erfolgreiche Arbeit ohne Not beenden. Seitens der Kirchengemeinde
sind wir bereit, alles dafür zu tun, damit diese Erfolgsgeschichte weitergehen kann.


Dittelsheim-Heßloch, 22. Juli 2022

Für den Verwaltungsrat der Kath. Kirchengemeinde St. Jakobus d.Ä.

 Tobias Schäfer, Vorsitzender
 

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Bei herrlichem Wetter versammelten sich zu Ehren des Festtages „Mariä Aufnahme in den Himmel
 überraschend viele Gottesdienstbesucher*innen an der Mariensäule zu Eucharistiefeier mit Pfarrer Michael Roos.
Viele brachten Sitzgelegenheiten mit und Schirme halfen gegen die Sonne.
Traditionell wurden die mitgebrachten Kräuter gesegnet.

Weil ja der weiße Sonntag hat ausfallen müssen, ging heute Erik Noell zur ersten heiligen Kommunion.
Danke an Katharina für ihren Gesang, danke an alle die mitgeholfen haben,
dass wir diesen Gottesdienst an der Mariensäule feiern konnten.

Bild marien1

 

 

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Wundervolle würdige Eucharistiefeier am Tag vor Christi Himmelfahrt an der Mariensäule.

2021


Mariens.1


35 Gläubige waren rund um die Mariensäule - im Weinberg mit ornungsgemäßen Abstand - versammelt.

 

 

 

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Fronleichnam 2020

Wegen der Corona-Epidemie war eine Prozession nicht erlaubt.
Also feierten wir einen "Freiluftgottesdienst" im Pfarrhof.
Die Mitglieder der Kath. Landjugendbewegung ( KLJB) fertigte wie jedes Jahr
unter der Leitung von Katharina Schuler im Pfarrhof
einen wunderschönen Blumenteppich vor dem Altar.

Fronleichnam2020-1

 


83 Gläubige aus all unseren Pfarrorten fanden den Weg zur Festmesse.
Dank dem Musikverein Hessloch, der die Feier mit den Prozessionsliedern begleitete,
Dank an die KLJB, Dank an alle, die mitgeholfen haben, diesen Gottesdienst in der Form feierlich zu begehen.
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Fronleichnamsfest 2019

In Dittelsheim-Heßloch findet schon seit je her das Fronleichnamsfest mit Prozession durch die Gemeinde statt.
Die Bewohner schmücken ihre Häuser und die Außenaltäre, viele Menschen unserer Gemeinden wirken aktiv mit.
Wir gehen wieder von der Kirche zum kath. Kindergarten, dort ist der erste Altar.

 Altar 1

 

 

Von dort über die Felder zum Wegekreuz  Richtung Bechtheim, dort befindet sich der zweite Altar.

Biid2

 

 

Anschliessend durch die Dalbergstraße zur Madonna an der Gaustraße dort beten wir am dritten Altar.

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Den vierten Altar schmücken Kinder und Jugendliche in der Kirchgasse 5.

Altar 3

 

 Die Diakone Diederich und Lang tragen die Monstranz durch unsere Gemeinde. 

Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie
durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit.
Aus diesem Grund wurde das Fest Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt.

An vier Stationen ("Altären") wird angehalten, das Evangelium verlesen und die Fürbitten gesprochen sowie der Segen gespendet.
Das Fronleichnamsfest hat seine Wurzeln in der im 12. Jahrhundert entstandenen eucharistischen Frömmigkeit und geht auf eine Vision der Juliana
von Lüttich zurück (1209).

 In einem Traum sah diese die Kirche in Gestalt einer weißen Mondscheibe, in der ein kleines Stück fehlte, so wie der Priester vor der Kommunion
ein kleines Stück aus der Hostie abbricht.1264 schreibt Papst Urban dieses Fest für die ganze abendländische Kirche vor.


Die heutige Sinngebung der Prozession geht in der Regel vom Bild des „wandernden Gottesvolks“ aus,
dessen Mitte Christus, das „Brot des Lebens“, ist.

 

 

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Aktion Dreikönigssingen 2020
 „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“

Der Libanon ist das Beispielland der 62. Aktion Dreikönigssingen. Nach dem Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 gelingt in dem
kleinen Land im Nahen Osten ein weitgehend demokratisches und friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen
und Konfessionen. Doch der gesellschaftliche Friede steht vor großen Herausforderungen, denn das Zusammenleben
 ist nach wie vor von Ressentiments geprägt.
Zudem hat der Libanon seit dem Ausbruch des Kriegs im Nachbarland Syrien rund 1,2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen.
Diese machen nun etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus. Die Bildungs- und Gesundheitsstrukturen des Landes reichen nicht aus,
um den Bedürfnissen der geflüchteten Menschen gerecht zu werden. Die Hilfsbereitschaft der Libanesen ist teilweise
in Ablehnung umgeschlagen. Auch unter Kinder und Jugendlichen kommt es zu Spannungen und Ausgrenzungen.
Die anhaltende Wirtschaftskrise hat die Situation in den vergangenen Wochen noch einmal verschärft: Massenproteste,
Regierungskrise und Repressalien gegen Flüchtlinge prägen die Lage im Libanon.

 

In unserer Pfarrgruppe, konnten insgesamt 11000€ gesammelt werden.

Danke an alle Spender!


Dank an die Organisatorinnen:
Dank an Katharina Schuler in Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim,
Danke an Maria Käufer und Kerstin Münnemann in Westhofen und Monzernheim
Dank an Diakon Lang in Dorn-Dürkheim und Hillesheim.

Sternsinger2020



Hier die Gruppe aus Dittelsheim-Hessloch - Frettenheim

 

Mit den Erträgen aus der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen kann - nicht zuletzt auch durch den Beitrag der Sternsinger aus
Dittelsheim – Hessloch, Frettenheim, Dorn- Dürkheim, Hillesheim, Monzernheim und Westhofen in sehr vielen Projekten
 in fast einhundert Ländern der Erde vorwiegend Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden. Unterstützt werden beispielsweise
Einrichtungen für Straßenkinder, Waisenhäuser, Kinderhorte, Mädchenwohnheime, Behindertenzentren und Schulen.
Für Millionen von Kindern in der "Dritten Welt“ bedeutet dies aber auch Hoffnung auf ein besseres Leben, gesicherte Ernährung,
Chancen auf Bildung und Ausbildung, sowie Heilung von schweren Krankheiten.


Sternsinger2020-Dorn-Dürkh

 

 Gruppe Dorn-Dürkheim-Hillesheim

 

Dorn-Dürkheimer und Hillesheimer Sternsinger sammeln für Kinder in Not

„ FRIEDEN! Im Libanon und weltweit.“ So lautet das diesjährige Motto der Aktion, Kindern zu helfen, dafür sammeln dieses Jahr
unsere Sternsinger*innen. 23 Sternsinger*innen aus Dorn – Dürkheim und aus Hillesheim kamen dieser Aufforderung gerne nach.
Alle Häuser in Dorn-Dürkheim und in Hillesheim-Bahnhof und ein paar Familien aus Hillesheim, die sich tel. angemeldet hatten,
wurden besucht. Am 04. Januar waren die Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige gekleidet in den Straßen unterwegs,
brachten den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende Kinder im Libanon und in aller Welt.
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Dank allen GruppenleiterInnen, an alle Eltern, die die Kinder begleitet haben. Mein besonderer Dank gilt Frau Dobhardt,
Frau Giloth und Frau Kammerschmidt, die so toll geholfen haben, dass wir uns im ev. Gemeindesaal haben treffen, 
nach dem Einsatz uns haben stärken und die Geschenke haben teilen können. Danke für die tolle ökumenische Zusammenarbeit.
Diakon Reinhold Lang

 

Sternsinger2020-Monzernh

 

Gruppe Monzernheim

 

Die Aktion Dreikönigssingen 2020 zeigt den Sternsingern, wie wichtig es ist, friedlich und unvoreingenommen miteinander umzugehen.
Sie zeigt auch, dass Kinder und Jugendliche selbst aktiv zu einem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft,
Kultur und Religion beitragen können.
Träger der Aktion: Gemeinsam verantworten das Kindermissionswerk “Die Sternsinger”
und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) die bundesweite Aktion Dreikönigssingen.
 

 

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Mariens.4

 

 

Bischof Kohlgraf in unserer Pfarrgruppe

Unser Bischof Peter Kohlgraf besucht nach seinem Amtsantritt seine 20 Dekanate , um sie und ihre Besonderheiten kennenzulernen.
Am 4. Mai war als 16. Dekanat unser Dekanat Worms an der Reihe.
Die Dekanatsleitung ließ sich etwas einfallen:
Zuerst besuchte der Bischof mit seinen BegleiterInnen in Heßloch die Mariensäule;Mariens.5
 Ein Blick in die Landschaft , ein Blick in die Herzen der Menschen, die dort leben, wie unser Dekan Probst Tobias Schäfer formulierte.

Der 1. Teil einer Morgenandacht - ca. 60 Personen waren anwesend - leitete Georg Diederich , Caritasdirektor und Diakon, wobei Mitglieder unserer
beiden Kirchenchöre unter der Leitung von Katharina Schuler mehrstimmig das Lied „Maria breit den Mantel aus“ sangen.
Danach ging es zu Fuß mit lockeren Unterhaltungen den kurzen Weg durch den Wingert über den Friedhof zu unserer Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä.,
wo der 2. Teil der Morgenandacht gebetet wurde. Kirche 22
Nach dem bischöflichen Segen fuhr Bischof Peter Kohlgraf in unsere KiTa „Arche Noah“, wo er von den Kindern und Erzieher-Innen begrüsst wurde.
Im Anschluss daran kehrte Bischof Kohlgraf ins Haus Sebastian zurück, wo er mit den Leiterinnen der Kitas in Trägerschaft der Pfarrgemeinden
des Dekanats bzw. der Caritas zusammentraf, die ihm in kleinen Einzelreferaten die aktuellen Aufgaben einer kath. Kita in einer sich verändernden
Gesellschaft vortrugen und dabei Anliegen und Forderungen vortrugen, die die Kitas in die Lage versetzen, ihre Aufgaben im Sinne unseres
Glauben zu meistern.
Dank an alle HelferInnen, die den Saal und den Kaffee herrichteten.
Gegen 12.00 Uhr ging es für den Bischof und seine Begleitung zum Mittagessen.
In Worms folgten dann weitere Gespräche mit hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Dekanats.

 

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50 Jahre kath. Kirchenchor Cäcilia Hessloch

 

Auftritt_Dom_2017

 

Die kath. Kirchenchöre von Westhofen und Heßloch beim gemeinsamen Singen der „Missa brevis in C“ von Robert Jones
am 15.10.2017 im Dom St. Peter in Worms

Gesamtbild-2

 

 

Festkonzert anlässlich des Jubiläums „50 Jahre kath. Kirchenchor Cäcilia Hessloch“

Als Abschluss des 50jährigen Jubiläums wurde das „Weihnachtsoratorium“von Saint-Saëns aufgeführt.
Der kath. Kirchenchor Hessloch und der kath.Kirchenchor Westhofen übten wochenlang - meist gemeinsam -
in vielen Chorproben unter der Leitung von Stephan Wernersbach und Jonas Janson die Chorstücke ein.
Zusammen mit dem Ensemble Paulinum Worms, dem Orchester Camerata Instrumentale Worms wurde dann am 19.12.2015
in der fast überfüllten Pfarrkirche das Oratorium aufgeführt.Chor-1

 

Erst zur Probe am Freitag zuvor und bei der Generalprobe am Samstag kamen alle Beteiligten zusammen und dem Dirigenten Christian Bonath
gelang es, alle Mitwirkenden zu einem großartigen Klangkörper zusammenzuführen.
Ein wahrer Ohrenschmaus wurde den Besuchern der Pfarrkirche St. Jakobus in Dittelsheim-Heßloch geboten.
Die Zuhörer waren begeistert vom Orgelspiel des Olaf Joksch, von den Stimmen der Solisten des Ensemble Paulinums,
der Klangvielfalt der Instrumente des Orchesters Camarata Inrumentale und der Klangfülle der beiden Chöre.
Dank für die hervorragende Leistung erhielten die Mitwirkenden durch die lang anhaltenden „standing ovations“ der begeisterten Zuhörer,
die die Aufführenden erst nach 2 Zugaben entließen.

 

Chor-2
Noch lange unterhielten sich Zuhörer und Mitwirkende beim anschließenden Zusammensein im Haus Sebastian.
„Das war ein tolles Weihnachtsgeschenk“, so ein Kommentar einer Zuhörerin, oder „Das war eines Domes würdig“ ,
so der Kommentar eines Zuhörers, den ich am folgenden Tag traf. Dank gebührt allen, die das ganze „Drumherum“ in der Vorbereitung und
der Nachbereitung organisiert und mitgeholfen haben. Schön, dass solche musikalischen Ereignisse bei uns möglich sind.

Diakon Reinhold Lang

 

 

 

 

 

Chor

                                Bei dieser Aufnahme fehlen M.Scharle, J.Gaedig, W.Antony

Gesund und glücklich durch Singen!!
Singen ist nicht nur eine Aktivität die Spaß macht, sie ist auch gut für die Gesundheit.
Wer singt erfreut nicht nur seine Umwelt mit schöner Musik sondern stärkt zudem sein Abwehrsystem und stimuliert die Selbstheilungskräfte.
Auch die Lebenskräfte werden aktiviert, indem die feinen Schwingungen beim Singen den ganzen Körper und besonders das Gehirn durchfluten
und so die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen.

Singen steigert auch den Lebensmut, das Selbstvertrauen sowie Ausgeglichenheit und Belastbarkeit.
Dabei sind die Voraussetzungen, die ein (neues) Chormitglied erfüllen muss, denkbar gering: Freude am Singen und die Bereitschaft zu regelmässigen
Proben und den daraus resultierenden Auftritten.

Wer sich für das Hobby Chorgesang interessiert ist gerne zu einer unverbindlichen Probe willkommen.
Jeden Dienstag um 20.00 Uhr im Haus St. Sebastian, Kirchgasse, 67596 Dittelsheim-Heßloch.


Auskunft gerne auch bei
Angelika Eckert (Tel. 06244/4301) oder Gertrud Petry (Tel. 06733/6990).

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